Spex #319: Yes They Can – Pet Shop Boys!

Spex #319 (Titel Pop-Up), die März-/April-Ausgabe mit dem Pet Shop Boys-Doppelcover, 164 Seiten sowie der Spex CD #83 mit 15 Titeln ist ab Freitag, den 20. Februar 2009 am Kiosk erhältlich. Weitere Informationen, Ergänzungen sowie ausgewählte Texte aus der neuen Ausgabe in Kürze auf spex.de und im Editorial.

MUSIK

CrystalStiltsTeaser
FOTO: © 2009 Stanley Pätzold / SPEX

Crystal Stilts
Text: Sebastian Hammelehle
Brooklyn und kein Ende – Crystal Stilts liefern den Garagenbeat für die Strandbarverschläge des »Lonely Planet«-Traveller-Universums, indem sie als popkulturell umfassend Gebildete Distanz zu ihrer Materie, zu Velvet Underground und ihren Inkarnationen wahren.

Fever Ray
Text: Walter Wacht

Aeroplane
Text: Gerd Janson

Marissa Nadler / Alela Diane
Text: Gerd Janson
Gegen ihr zartes Hauchen, ihre mal glockenhellen, mal sich überschlagenden Stimmen und gegen ihre Langsamkeit scheint kein Kraut gewachsen. Die neuen Folk-Frauen sind überall, und sie vertreten überraschend altmodische Rollenmodelle. Als hätte es Punk, Jugendrevolten und Neue Musik nie gegeben, nagen ihre Balladen ebenso butterweich wie unerbittlich an unseren Nerven. Unaufhaltsam verstopft eine neue Innerlichkeit den Äther.

Telepathe
Text: Gerd Janson
Avantgarde-Pop aus good old Brooklyn: Unterstützt von Dave Sitek, mischen Telepathe Hiphop mit Marching-Band-Rhythmen und Ballett mit Street Slang.

Christian Naujoks
Text: Aram Lintzel
Zähflüssige Beats, Zwölfton-Pianomelodien, Sprachfetzen: Der Wahlhamburger Christian Naujoks veröffentlicht dieser Tage sein Debüt auf Dial und schüttelt nicht nur die Kategorien gehörig durcheinander, sondern auch seine eigene Künstleridentität.

M. Ward
Text: Jacek Slaski
Mit einer seltsam entrückten Folk-Interpretation von David Bowies »Let’s Dance« spielte sich der Amerikaner Matt Ward vor sechs Jahren in unsere Herzen. Wie ein Spätgeborener, der eigentlich lieber in der Vergangenheit leben würde, beschwört er heute alte Erzähltraditionen.

Andrew Bird

Text: Ralf Krämer
Andrew Birds Familienname bestimmt zunehmend seine Identität als Musiker: Auf einem seiner Alben sinnierter er über »The Mysterious Production of Eggs«, in den Liner Notes eines anderen Albums reihte er sich in eine Porträtserie diverser Sittiche ein. Auch der Titel seines neuesten Werks »Noble Beast« zeugt von Begeisterung für Zoologie. Auf ihm verbindet der Stadtflüchtige Bird das Kreatürliche mit dem Kreativen in melancholischem, das Weite suchendem Folkpop.

Hudson Mohawke / Rustie
Text: Jan Kedves
In ihren Softwares scheint jeder Sound um seine eigene Achse zu kreisen: Hudson Mohawke und Rustie sind nicht nur die ersten Künstler im Katalog des Labels Warp, die stärker von Game-Konsolen und den aktuellen Billboard-Charts beeinflusst sind als von Free Jazz oder Aphex Twin. Die beiden Jungs aus Glasgow arbeiten mit ihrer manuellen Entperfektionierung von Sequenzertaktungen auch an einem elektronischen Groove der Zukunft, hinter dem das Ohr fast keinen Binärcode mehr vermutet. Da torkelt die R&B-Queen aus der Salatschleuder. So hört es sich zumindest an.

Soap & Skin
Text: Oskar Piegsa
Anja Plaschg spielte bereits im Kindesalter ihre eigenen Kompositionen am Klavier. Doch auf ihrem dramatisch endzeitlichen Debütalbum übernehmen langsam, aber sicher die Maschinen das Kommando.

GrandmasterFlashTeaser
FOTO: © 2009 Yves Borgwardt / SPEX

Vorspiel für Grandmaster Flash
Interview und Musikauswahl: Sven Beckstette und Jan Kedves
Ohne ihn kein Turntablism, ohne ihn kein DJ als Superheldenfigur: Joseph Robert Saddler, geboren 1958 auf Barbados, erklärte Mitte der siebziger Jahre in der South Bronx das Hiphop-DJing, wie es von Kool DJ Herc entwickelt worden war, zur akrobatischen Kunstform und veröffentlichte mit den MCs der Furious Five einige der prägendsten Tracks der Hiphop-Frühzeit. Rechtsstreitigkeiten mit Sugar Hill Records und Jahre der Kokainsucht überschatteten die achtziger Jahre. Als erster Hiphop-Act der Geschichte wurde Flash 2005 zusammen mit den Furious Five in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Jetzt, 22 Jahre nach »Ba-Dop-Boom-Bang«, erscheint mit »The Bridge« wieder ein Studioalbum des Break-Pioniers – pünktlich zum dreißigjährigen Jubiläum von »Superappin’«.

Spex-Gespräch: Morrissey
Interview: Martin Hossbach
Auf seinem neuen Album »Years of Refusal« folgt Morrissey dem Weg, den er 2004 mit seinem Comeback-Album »You Are the Quarry« eingeschlagen hat – mit einer kraftvollen Verhärtung des eigenen Sounds in Richtung eines direkten, rohen Rockentwurfs. Steven Patrick Morrissey, der im Mai seinen fünfzigsten Geburtstag feiern wird und als Englands enigmatischster Songwriter gilt, hat zu einem seltenen Interviewtermin in den fünften Stock des Londoner Fünf-Sterne-Hotels Claridge’s geladen – in eine plüschig eingerichtete, weitläufige Suite. Ganz in Schwarz gekleidet, perfekt frisiert und mit einem Dauergrinsen im Gesicht nippt Morrissey an einer Tasse Tee: »Would you care to join me for a cup of tea or do you prefer mineral water?«

JensRachutTeaser
FOTO: © 2009 Oliver Schultz-Berndt / SPEX

Kunstsprache: Jens Rachut
Interview: Max Dax
Er ist der berühmteste Punk Hamburgs. Mit seinen Bands Angeschissen, Blumen am Arsch der Hölle, Dackelblut, Oma Hans und zuletzt Kommando Sonne-Nmilch schrieb der 1954 in der Hansestadt geborene Jens Rachut deutschsprachige Musikgeschichte. Seine Texte spreizen die Grammatik, sind oft humorvoll, immer direkt und zeugen von einer gewissen Unbeugsamkeit. Interviews mit Jens Rachut haben absoluten Seltenheitswert, da sich der Sänger und Texter nahezu konsequent der Presse verweigert. Umso überraschender kam seine Zusage im Januar. Einzige Bedingung: Eine Flasche Sekt hat schön durchgegletschert beim Interview bereitzustehen. Dafür war Rachut, der als erfolgreicher Theaterschauspieler unentwegt auf Achse ist und viel Zeit in Zügen verbringt, auch bereit, die Reise von Hamburg nach Berlin zu unternehmen. Schließlich sei Berlin, anders als Hamburg, noch nicht städtebaulich glattgebügelt.

DIE GROSSEN GESCHICHTEN

BonniePrinceBillyTeaser
FOTO: © 2009 Yves Borgwardt / SPEX

Bonnie »Prince« Billy
Interview: Max Dax
Will Oldham hat in den letzten 16 Jahren unter verschiedenen Pseudonymen unzählige Platten und Songs veröffentlicht. Als Bonnie »Prince« Billy scheint er jetzt erstmals bereit, mit Klischees, Mythen und Missverständnissen aufzuräumen, die sich im Laufe der Zeit um seine Person gerankt haben. Keineswegs nämlich ist der an Heiligabend 1970 geborene Bürger Kentuckys bloß ein unermüdlicher Lieferant traditioneller Americana. Vielmehr wildert Oldham in den Jagdgründen der Künstlichkeit, wenn er Dinge, die nicht zueinanderpassen, munter kombiniert und neu konfiguriert. In weißem Hemd und weißen Jeans gibt der Mann, der 1993 unter dem Projektnamen »Palace Brothers« debütierte, bereitwillig die eigenen Quellen und Codes preis.

PetShopBoysTeaser
FOTO: © 2009 Alasdair McLellan / SPEX

Pet Shop Boys
Text: Tobias Rapp
Interview: Martin Hossbach
»Lass uns doch mal wieder eine Platte für alle machen«, müssen sie sich gedacht haben: Nachdem Chris Lowe und Neil Tennant zuletzt Eisensteins Revolutionsmontage »Panzerkreuzer Potemkin« vertonten und sich auf ihrem letzten Album »Fundamental« apokalyptisch gaben, kombinieren sie auf »Yes«, ihrem zehnten Album, opulenten Eurodance mit vollendetem Songwriting. Ein klassisches Pet-Shop-Boys-Werk also, wo Pop noch nach Versuchung klingt.

Modestrecke
Fifteen Feet of Pure White Snow

Mode-Interview: Jeremy Scott
Interview: Jan Kedves
»Jeremy Scott – Beverly Hills, New York, Paris«, das ist die erste Adresse für Stars, die es gewohnt sind, auf dem roten Teppich allen die Show zu stehlen. Der 1973 geborene Jeremy L. Scott, der am New Yorker Pratt Institute Modedesign studierte und 1997 sein Label gründete, arbeitet an einer ganz eigenen Definition von humorvoller ›Outrageousness‹, sprich: modischer Extravaganz im poppigsten Sinne. Scott hat Björk, Madonna und Miss Piggy eingekleidet, er designte das Stewardess-Outfit, das Britney Spears in ihrem »Toxic«-Video trug. 2009 könnte für den Amerikaner jedoch sein bislang erfolgreichstes Jahr werden: Abgesehen davon, dass er gerade für Mattel eine Kollektion zum 50. Geburtstag des Plastik-Dreamgirls Barbie entworfen hat und in seiner aktuellen Frühjahr/Sommer-Kollektion Marie Antoinette zum Gesicht der jüngsten Ölkrise erklärt, ist er nun nämlich eine Partnerschaft mit Adidas eingegangen. More is more!

KUNST

William Eggleston
Text: Thomas Schönberger
Niemand fotografiert die grellbunten Vorstadt-Szenerien der amerikanischen Südstaaten, ihre Takeaways und Einheitsvillen, ihre Shoppingmalls und Straßenschilder, zwischen denen der amerikanische Traum fast nur für Weiße Realität wurde, mit so klarem und zugleich verliebtem Blick wie er: William Eggleston brilliert, wenn er seinen Blick auf die sozialen Barrieren seiner zerrissenen Heimat senkt, ohne dabei aufklärerischen Gestus zu beanspruchen. Eine große Ausstellung im Münchener Haus der Kunst ehrt die Kleinbild-Farborgien des 69-Jährigen.

Kim Gordon / Sonic Youth
Interview: Max Dax und Jan Kedves
Das Plattencover als Readymade, der Vertrag beim Major Label als eines mehrerer parallel verfolgter Projekte: Sonic Youth sind das prominenteste Beispiel einer Rockband, die, aus dem Kunstkontext kommend, für absolute Freiheit im Umgang mit den Disziplinen eintritt. Der Grenzüberschreitungs-Gestus des Crossovers liegt ihnen dabei genauso fern wie Artrock-Klischees. Ein Interview mit Kim Gordon anlässlich der Ausstellung »Sonic Youth etc.: Sensational Fix«, die erstmals den umfassenden Kosmos der New Yorker Band sowie ihr künstlerisches Umfeld abbildet. Derzeit ist sie in der Düsseldorfer Kunsthalle zu sehen.

Aeronaut Mik
Text: Kito Nedo
Auf der Suche nach dem allgemeingültigen Bild ist der niederländische Künstler Aernout Mik bei breitwandig projizierten Video-Loops angekommen, die einen kalten Blick auf vertraute gesellschaftliche (Gruppen-)Situationen werfen. Ob sich Mik mit Sicherheitschecks an Flughäfen oder krisengebeutelten Börsianern auseinandersetzt – es entsteht der Sog in ein absurdes Theater, bei dem sich vor allem die Frage stellt: Was ist denn das, was sonst unter ›Wirklichkeit‹ läuft?

BUCH

Ingmar Bergmann
Text: Klaus Theweleit
Mit einem schweren Buch über den schwedischen Modernisten und Filmregisseur Ingmar Bergman lässt Verleger Benedikt Taschen den Kaffeetisch erzittern. Als filmischer Solitär ›erfand‹ Bergman in den Fünfzigern und Sechzigern quasi im Alleingang die Filmnation Schweden und schuf einen Werkzyklus von psychologischer Präzision. Nicht zuletzt deshalb wurde Bergman 1997 auf den Filmfestspielen von Cannes als »bester Filmregisseur aller Zeiten« geehrt – die Jury setzte sich aus Regisseuren aller Länder zusammen. Für Spex beschreibt Klaus Theweleit das opulente Buch sowie Bergmans Schlüsselfilme »Das Schweigen«, »Das siebente Siegel« und »Wilde Erdbeeren«.

Tobias Rapp
Text: Miriam Dagan
Durch die Nacht mit Tobias Rapp: In einer mit Interviews und theoretischen Schlussfolgerungen angereicherten Erzählung lebt die Geschichte Techno-Berlins auf.

30JahreTazTeaser
ABBILDUNG: © 2009 taz Archiv

30 Jahre taz
Text: Robert Defcon
Die Gründung der taz vor 30 Jahren markiert einen der wichtigsten Einschnitte in der deutschen Presselandschaft seit 1945: Gegenöffentlichkeit und außerparlamentarische Opposition haben in der taz seitdem ein Zuhause – und noch immer scheint die tagtägliche Erinnerung, dass es eine selbstverwaltete linke Tageszeitung gibt, schier unglaublich. Mit dem Mauerfall, der Rot-Grünen Regierung, dem Kosovo-Krieg und dem 11. September sah sich die taz in den letzten zehn Jahren gleich mehreren Reifeprüfungen in Folge ausgesetzt – nicht alle Zäsuren meisterte sie mit Bravour. Was bleibt, ist die Hoffnung, die taz möge die Kraft der Erneuerung weiterhin aus sich selbst ziehen.

Thomas Bernhard

Text: Alexander Müller
Thomas Bernhard weicht aus, lenkt ab und schlägt Finten. Trotzdem verrät der große österreichische Texthysteriker in den nun in der Filmedition Suhrkamp auf DVD erschienenen wirkungsmächtigen TV-Interviews mit Krista Fleischmann mehr über sich und sein Werk als irgendwo sonst.

FILM

»The Wrestler« von Darren Aronofsky und »JCVD« von Mabrouk El Mechri
Text: Esther Buss / Doris Kuhn
Zwei Kämpfer, zwei Schauspieler, zwei Comebacks. Mickey Rourke wurde die Rolle des Dreigroschen-Gladiators in »The Wrestler« von Regisseur Darren Aronofsky geradezu auf den alternden Leib geschrieben. Jean-Claude Van Damme ist Jean-Claude Van Damme in Mabrouk El Mechris identitätskritischer Fallstudie »JCVD«. Wo um Mickey Rourke ein pathetischer Abgesang auf den krisengebeutelten Helden als Körpermaterialschlacht inszeniert wird, wagt der in die Jahre gekommene belgische Action-Star eine selbstironische Auseinandersetzung mit dem eigenen Image.

»Ein Leben für ein Leben« von Paul Schrader
Text: Ralf Krämer
Lässt sich das Verbrechen des Holocaust als bizarres Psychogramm abbilden? Paul Schrader, Autor von »Taxi Driver«, inszeniert in seinem neuen Film ein grausames Spiel, das als Hundeleben getarnt ist.

»Public Enemy No.1« von Jean-François Richet
Text: Ralf Krämer
Der französische Bankräuber, Polizistenmörder und Ausbrecherkönig Jacques Mesrine ist eine Ikone der Anarchisten. Es war nur eine Frage der Zeit, bis seine Autobiografie »Der Todestrieb« im großen Stil verfilmt wird.

MadMenTeaser
SZENENBILD aus »MAd Men«, Season 1,: © 2008 AMC

»Mad Men«
Text: Esther Buss
»Mad Men«, eine neue TV-Serie aus den USA, konjugiert im Stile einer High-End-Soap die Konstellationen einer New Yorker Werbeagentur in den Sechzigern durch.

Bilder, die die Welt bewegten: »Pat Garrett & Billy the Kid« von Sam Peckinpah (1973)
Text: Max Dax
In der Rubrik »Bilder, die die Welt bewegten« stellen wir jede Ausgabe eine Filmszene vor – und den dazugehörigen Film. Vom Detail zum Allgemeinen, vom Augenblick zum Werk, dazu die Bilder als Sequenz. Diese Folge: Gleich der erste Schuss der Banditen ist ein Treffer, und Sheriff Baker, den wir gerade erst ins Herz geschlossen haben, stirbt am Fluss.

KOLUMNEN & RUBRIKEN

Bildschirmleuchten (DVD)
Wichtige Musikvideos: DJ Earworms »United State of Pop 2008 (Viva la Pop«
Zehn besondere Songs
Bessere Zeiten klingt gut
These Beats Are Legal
Direct Cuts
Odyshape
Don’t Cry – Work.

TONTRÄGER

Platte der Ausgabe: PJ Harvey & John Parish
Gelungene Verpackung: die drei Veröffentlichungen des Labels Six Inch Records
Musik zur Zeit: Karin Dreijer Andersson (Fever Ray) /// Swahimi, »Der Unerleuchtete« (DJ Koze) /// Wibke Wetzker

A Certain Ratio /// Aidan Moffat & The Best-Ofs /// Amadou Et Mariam /// … And You Will Know Us By The Trail Of Dead /// Animal Collective /// Anthony Hamilton /// Beirut /// Buraka Som Sistema /// Dent May & His Magnificent Ukulele /// The Foreign Exchange /// Jane Birkin /// Handsome Furs /// Harmonic 313 /// Horace Andy / Ashley Beedle /// Jimi Tenor & Kabu Kabu /// John Frusciante /// Lily Allen /// Pepi Ginsberg /// Phosphorescent /// Platinum Pied Pipers /// The Present /// The Prodigy /// Solange /// Tim Exile /// Tokyo Black Star /// Tussle /// The Whitest Boy Alive /// WhoMadeWho /// Various: Henrik Schwarz, Âme & Dixon present: The Grandfather Paradox – A Journey Through 50 Years of Minimalistic Music /// Hands on Scooter /// Sleepwalk: A Selection by Optimo (Espacio)

LIVE
Kitty Daisy & Lewis beim ›Swing Royal‹, Admiralspalast, 13. Dezember, Berlin
Attila Csihar, Club Transmediale, Maria, 28. Januar, Berlin
Young Marble Giants im Hebbel am Ufer, 16. Januar, Berlin

SONSTIGES
Editorial /// Mitarbeiter der Ausgabe /// Leserbriefe /// Vor 22 Jahren

BEILAGE
Spex-CD #83 (Cover Pop-Up) (Zusammenstellung: Martin Hossbach /// Illustration: Patrick Klose)

Spex #319 – Die März-/April-Ausgabe ab dem 20. Februar 2009 am Kiosk.

Die nächste Ausgabe – Spex #320 – erscheint Ende April 2009.