Aus dem Leben eines Trash-Bohemian: Einstürzende Neubautens Alexander Hacke geht mit Autobiografie auf Lesereise

Foto: Danielle de Picciotto

Alexander Hacke veröffentlicht unter dem Titel Krach – Verzerrte Erinnerungen seine Memoiren und geht damit auf Lesereise.

Alexander Hacke wird im Oktober 50 und nutzt diese Gelegenheit, ein bis dato sehr bewegtes Leben zu rekapitulieren. Hackes Autobiografie Krach – Verzerrte Erinnerungen erzählt von den Anfängen als Schulabbrecher, der durch Songs wie »Hiroshima« zu einem Shootingstar der Westberliner Musikszene wurde, über seine Zeit als Gitarrist bei den Einstürzenden Neubauten bis hin zu dem freien Nomadenleben, dem er sich zusammen mit seiner Frau Danielle de Picciotto seit einigen Jahren verschrieben hat.

Dass es sich in Hackes Leben nie um eine klassische Künstlervita handelte, zeigt sich allein daran, welchen Moment er als einen der entscheidensten seines Lebens beschreibt: »Irgendwann, ich weiß nicht wie, landete ich als Neunjähriger in einer Vorstellung von Die Todesfaust des Chang Li. Eine Erfahrung, die mein Leben komplett auf den Kopf stellte. Ich war augenblicklich süchtig. Ich verehrte Bruce Lee und wollte in jeder Beziehung so sein wie er.« Die Aufzeichnungen aus dem ungewöhnlichen Leben des Trash-Bohemians werden als Krach – Verzerrte Erinnerungen am 12. Oktober im Metrolit Verlag erscheinen.

22.10. München – Café Muffathalle
23.10. Hannover – Pavillon
28.10.Frankfurt – Nachtleben
29.10. Karlsruhe – Tollhaus
30.10. Mülheim – Ringlokschuppen
31.10. Stuttgart – Theater Rampe
03.11. Düsseldorf – Zakk
04.11. Bremen – Lagerhaus
05.11. Köln – Gebäude 9
06.11. Bielefeld – Scala
10.11. St. Pölten – Cinema Paradiso
11.11. Erlangen – E-Werk
12.11. Freiburg – Waldsee
19.11. Berlin – Lido
18.12. Hamburg – Kampnagel

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