Auf der Suche nach einer eigenen Kunstsprache: Jacques Palminger

Der Musiker und Schauspieler Heinrich Ebber, genannt Jacques Palminger, wurde in Borken im westlichen Münsterland geboren. Er spielte in verschiedenen Bands, bei den Waltons, bei Dackelblut und Universal González, und wurde deutschlandweit bekannt als Mitglied der Hamburger Telefonstreichtruppe Studio Braun mit Heinz Strunk und Rocko Schamoni. Zuletzt gründete er mit Carsten Meyer alias Erobique auf Einladung des Maxim Gorki Theaters in Berlin den zwanzigköpfigen Laienchor Softchor und schrieb aus diesem Anlass die ›Raucheroper‹ »Nicotina Turner«. In diesen Tagen erscheint Palmingers zweite CD mit Aufnahmen aus dem öffentlichen Gorki Studio: »Songs For Joy 2«. Im September dieses Jahres hatte »z. B. der gestiefelte Kater – ein romantischer Abend nach Motiven von Ludwig Tieck« unter Leitung von Jan Bosse am Schauspielhaus Zürich Premiere. In diesem Stück spielte Palminger eine entscheidende Rolle: den Kater.

 

Jacques Palminger

»›Hut ab, Palminger, haste jut jemacht!‹, denke ich heute. Sehr guter Text!« (Jacques Palminger)

 

(Foto: © Oliver Schultz-Berndt / SPEX)

Ich stamme aus einem mittelständischen Haushalt, bei uns gab es gerade mal drei Kunstbücher im Regal. Da stand zum einen »Das Große Wilhelm Busch Hausbuch«. Zweitens gab es bei uns ein Illustrationsbuch aus den Fünfzigern, gezeichnet von einem gewissen Saul Steinberg, das trug den Titel »Umgang mit Menschen«. Und schließlich gab es das Buch eines französischen Tintenzeichners, es enthielt filigrane Ein-Bild-Witze. Der Humor, der in diesen Zeichnungen steckte, stammte aus einer lang vergangenen Zeit: Das Feuerwehrorchester mit den großen Nasen versinkt in einem Meer von Noten, solche Scherze … Diese drei Bücher habe ich als Junge ungezählte Male angeguckt. Vor allem an den »Umgang mit Menschen« denke ich heute noch oft, da Steinberg in diesem Band ein sehr liebevolles Menschenbild festgehalten hat. Er ›mag‹ die Menschen, das spürt man beim bloßen Hinsehen. Manchmal überlege ich, was wohl aus mir geworden wäre, wenn wir zu Hause mehr Bücher gehabt hätten …

    Stattdessen hörte ich Musik. Der erste Sänger, der mich mit seinen Worten beeindruckte, war Bob Dylan. Auf einer C-60-Audiokassette hatte ich 1978 eine WDR-Radiosendung aufgenommen. Sie kam mit kompletten Audiobeispielen, und die Songtexte waren sogar ins Deutsche übersetzt worden. Ich war 14 und hörte mir die Kassette bestimmt 180 Mal an. Ansonten kaufte ich mir alle halbe Jahre im Musikgeschäft Senft in Borken genau eine Platte. Ich ging rein und kam mit einer Schallplatte wieder raus, etwa das Album »Best Of Louis Armstrong« oder »Attention! Frumpy!«. Fast alles, was irgendwann in den Kanon der ›guten Musik‹ auf genommen worden war, gefiel mir – das trifft auch auf Schlager zu. Eine Zeile wie »Blonder Traum im weißen Kleid, unser Stern ging nie auf« von Jean-Paul Pascal, das ist doch fantastisch getextet! Ich finde es gar nicht schlimm, so wenig kulturellen Input gehabt zu haben. Heute habe ich Zugang zu jeder Musik und höre deshalb selten eine einzige Platte über einen längeren Zeitraum.

    Seit ich mich erinnern kann, laufe ich durch die Stadt und lese im Vorbeigehen Sachen falsch – oder mit falscher Betonung. Gerade heute Morgen las ich auf einem vorbeifahrenden Auto: »Der große Traum vom Aus.« Genial, dachte ich! Wahrscheinlich stand da »Haus«, aber ich las eben »Aus«. Und dann las ich vor Kurzem auf einem Zettel, der an eine Berliner Ampel geklebt war: »Shiatsu für Frauen im Reuter-Kiez«. Das nenne ich Berliner Verfeinerung, ein wirklich punktgenau formuliertes Angebot für eine enorm spitze Zielgruppe, die im Reuter-Kiez wohnt. Hut ab vor den Berliner Verfeinerungen!

    Leider fühle ich mich, bevor ich überhaupt am Schreibtisch sitze, immer gleich von einer ganz großen Unsicherheit vereinnahmt. Ich muss mir gut zureden, um das, was mir so im Kopf umhergeht, auch wirklich niederzuschreiben. Es fehlt mir einfach diese Extraportion Selbstvertrauen, allein der Vorgang des Schreibens erscheint mir oft überheblich. Ich bewege mich also sozusagen an der Schnittstelle zwischen dem Gesehenen und dem noch nicht Geschriebenen, zwischen Größenwahn und Selbstzweifel. Da muss ich einfach auf den richtigen Moment warten. Und das kann dauern. Ich glaube, das geht vielen so. Immerhin trage ich ein Büchlein mit mir rum, in das ich meine Ideen schreibe. Fällt mir ein schönes Wort auf, zum Beispiel: Marabu, notiere ich es diszipliniert in mein Notizbuch. Coco Chanel begehrt die Federn eines afrikanischen Riesenvogels, was für ein Elend! Alles in einem Wort! Kürzlich saß ich in unserem Garten und hörte meinen Schwager sagen: »Barcelona? Kannste ’n Hotelzimmer nehmen, aber weißte, wer im Nebenzimmer is’? Mossad!« Ich habe das überhaupt nicht verstanden, und seitdem wühlt der Satz in mir. Das ist eine Angstfantasie, in die ich mich herrlich hineinlegen kann! Das Grundsetting stimmt bereits mit ›Barcelona‹. Und dann: Mossad, Knesset, Kibbuz. Das würde schon reichen! Ein guter Text bietet viel Raum zum Denken, Träumen und Projizieren. Ein Lied muss für mindestens eine Flasche Weißwein reichen – diesen Maßstab lege ich an mich und andere Sänger an.

    Reggae-Toaster sind in diesem Sinne die besten Texter. In ihre Songs kann ich tausend Geheimnisse hineinprojizieren – auch weil ich meist nur die Hälfte verstehe. Müsste ich eine Rangfolge der Deejays aufstellen, wäre Dillinger immer noch mein liebster, »CB 200«, das 1976 auf Island erschien, und »Bionic Dread«, das im selben Jahr auf Black Swan veröffentlicht wurde, sind in jeder Hinsicht perfekte Alben. Im direkten Anschluss kämen Tapper Zukie, dann Big Youth und U-Roy, wobei Letzterer nicht so viele Inhalte in die Zeilen bringt, dafür aber einen wahnsinnig guten Flow hat. Tapper Zukie besitzt eine wunderschöne Stimme und fasziniert mich mit seiner Mischung aus Reimen, die einfach nur ein gesetzt werden, um den Flow zu wahren, und Reimen mit Inhalten, die wirklich eine Aussage transportieren. Lee Perry geht auch immer – »Roast Fish, Collie Weed & Corn Bread« oder »History, Mystery & Prophecy« von 1984 zum Beispiel. Seinen Rezitationen höre ich immer wieder mit Riesenohren zu. Mittlerweile weiß ich natürlich, was mit den ganzen Begriffen wie etwa ›Babylon‹ gemeint ist, aber zum Teil ist das eine Geheimsprache und gelegentlich sicher auch ganz schön wahnsinniges Zeug – nicht zuletzt sind es handfeste Haschvisionen.

    Das sage ich mit allergrößtem Respekt, denn das Rezitieren von Visionen kommt in gewisser Weise der Idee vom ›Automatischen Schreiben‹ nahe, der ›Écriture automatique‹, die in den zwanziger Jahren auch die Surrealisten in Frankreich adaptierten. Es handelt sich um assoziatives Schreiben, der Schreibfluss wird unbewusst gesteuert. Das Ergebnis ist manchmal totaler Quatsch, sehr oft aber, und das erstaunt mich, sind die Strophen und Zeilen, die mit dieser Methode zu Papier gebracht werden, ziemlich gut – im Nachhinein wundere ich mich dann oft, wie ich zu diesen Sätzen überhaupt gekommen bin. Automatisch vermutlich, eben nicht vom Intellekt gesteuert. Ich beneide dennoch die Leute, die jeden Morgen erst einmal vier Stunden schreiben, bevor sie sich an den Frühstückstisch setzen. Ich hingegen mache mir, bevor ich mich zum Schreiben begebe, erst mal vier Stunden Vorwürfe.

Wie kam es zu deinem Künstlernamen?
    In meinem offiziellen Lebenslauf steht: »Jacques Palminger wurde 1964 im Kreise seiner engsten Verwandten geboren. Nach einer Jugend verließ er seinen bürgerlichen Korpus, ging nach Berlin und formte sich ein Leben nach eigenem Gusto.« Ich habe mir das Recht herausgenommen, mich selbst neu zu erfinden, ein Leben zu behaupten, in dem ich mich besser fühle als in jenem, in das ich hineingeboren wurde – ohne dabei wirklich zu glauben, ich könne mich komplett neu erfinden. Zumindest habe ich mir mit der Kunstfigur Jacques Palminger den Platz geschaffen, ein ordentlicher Spinner sein zu dürfen.

Dein Faible für besondere Namen wird auch in deiner Arbeit mit Studio Braun deutlich. Hier heißen die Charaktere, in deren Namen du anderen Telefonstreiche spielst, Kurt Sartorius oder Benedetto Nietnagel …
    Die Namen entstanden nicht willkürlich. Ich fragte mich, wer ich im folgenden Gespräch sein will und welcher Name dazu passt. Bei Studio Braun herrschte sportlicher Ehrgeiz: Ein Gespräch muss mit einem guten Namen eröffnet werden. Wenn du hingegen anfängst, mit einem Reim- oder Namenslexikon zu arbeiten, ist schon alles zu spät … Rocko Schamoni, Heinz Strunk und ich haben diese Telefoniererei mit Studio Braun über lange Zeit exzessiv betrieben. Mich beschäftigten diese, wie wir es nennen, ›Einschraubungen‹: Schaffe ich es, von demjenigen am anderen Ende der Leitung etwas zu bekommen, das er mir eigentlich gar nicht geben will? Wir haben beim Telefonieren viel gelernt – über Sprache, Macht und über Kommunikation. Als selbst ernannter ›Energetiker‹ achte ich mittlerweile gar nicht mehr auf den Inhalt des Telefongesprächs, sondern nur noch auf die Energie, die rüberkommt – das Surren, die Stille und die Pausen, diese ganzen kleinen Nuancen zwischen den Wörtern. Man kann sehr fein herausfiltern, wie es dem Gegenüber am anderen Ende der Leitung gerade geht. Das ist eine interessante Übung, die auch im echten Leben, bei einem eifrig geführten Kunstdiskurs in einer Galerie beispielsweise, sehr gut funktioniert: Vermeintlich zuhören, den Inhalt ausblenden und fühlen, was mir mein Gegenüber in Wirklichkeit sagen will. Meistens ist es unverhohlene Angeberei … Durch die Arbeit mit Studio Braun ist bei mir die Freude am gesprochenen Wort enorm gewachsen. Nicht zuletzt, weil wir unsere Gags ›under pressure‹ gemacht haben: Wenn man live, unter hohem Druck, am Telefon performen muss, bleibt – anders als beim Schreiben – kein Platz für stundenlange Selbstzweifel.

Das Stück »Tatze« von Studio Braun gilt als eine eurer Sternstunden. Du rufst jemanden an, diktierst ihm eine Nachricht: »Schreiben Sie mal auf: ›Hund‹ … ›Schuh‹ … ›Flaaasche‹ … «. Der Mann sagt nach jedem Wort »Ja« und fragt dann »Straße?«. Die Wörter, die du ihm daraufhin diktierst, werden immer bizarrer: » … ›Tatze‹ … ›Batzen‹ …«
    Das war eines der ersten Telefonate, die wir als Studio Braun aufgenommen hatten. Und vielleicht auch das erste, bei dem wir dachten, dass uns da jetzt wirklich etwas Lustiges gelungen ist, etwas, das eine zukünftige Richtung andeutete – total albern und trotzdem richtig gut. Unter großem Hallo hörten wir uns das nach der Aufnahme bestimmt sechzig Mal an. Hier ist die ›Einschraubung‹ perfekt gelungen – ich diktiere dem Mann Wörter, und er kann sich nicht wehren, schreibt sie brav auf. Der Freestyle in der Erfüllung der ›Einschraubung‹ ist sehr gelungen, es gab ja kein Skript, kein Teil des Gesprächs war notiert. Das lang gezogene »Flaaasche« kam übrigens daher, dass ich Mühe hatte, mein Lachen zu unterdrücken; er verstand »Straße«, und das Unheil nahm seinen Lauf. Die monströse Albernheit auf meiner Seite und das große Fragezeichen am anderen Ende der Leitung – eine klassische Win-win-Situation, ein echter Höhepunkt.

Das Stück »Kolany« auf deinem neuen Album »Mondo Cherry« arbeitet auch mit einzelnen Wörtern, die hintereinandergereiht werden.
    Genau: Badewanne, Thermoskanne, Tortenheber, Taschenlampe, Früchteschale, CD-Regale, ›Aschebesche‹.

Es geht in diesem Spott- bzw. Kinderlied um den deutschen Designer Luigi Colani, der im August dieses Jahres achtzig Jahre alt geworden ist. Das Stück beginnt mit den Zeilen: »Mann mit Bart / Macht Ecken zart / Designermund / Lutscht alles rund / Wer ist das? / Wie heißt er? / Luigi! / Luigigi! / Kolany, Kolany …«, worauf dann die Aufzählung der von ihm designten Gegenstände folgt …
    Ich habe den Mann mal in einer Talkshow gesehen, in der er Nina Hagen so was von abgebügelt hat. Wie der da rumkrakeelte! Ein Proll, eine richtige Pottsau – das beeindruckte mich schon schwer. Gepaart mit dem Satz »Die gerade Linie hat keine Daseinsberechtigung« schraubt sich das zu einem Schwachsinn hoch, der genug Raum für ein Lied bietet. Ein bisschen unangenehm ist mir, dass Colani gerade achtzig geworden ist, dafür kann ich nun wirklich nichts. Die falsche Schreibweise seines Namens habe ich im Übrigen bewusst gewählt – ich wollte nicht, dass die Nervensäge noch ihre kugelrunde Faust auf mich fallen lässt.

Deine Texte zeichnen sich oft durch wahnwitzige Bilder und Vergleiche aus. In »Tüdeldub« singst du: »An einer Hand, so ’n Ring hat der / So ’n brennenden Reifen, weißte / Wie im Zirkus, wo die Tiger durchspringen …«
    ›Anbauen‹ nenne ich das. An den ›Ring‹ wird der ›Reifen‹ angebaut, und vom ›Reifen‹ komme ich dann ganz schnell zum ›Zirkus‹. Ist doch logisch. Ein Ring kann ein Reifen sein, ein Reifen kann brennen, so assoziiere ich mich frei durch die Angelegenheit. Das gelingt aber nicht immer. Auch hier gibt es eine Eleganz, die man manchmal erreicht und oft nicht. Letztlich sind meine Texte und Songs immer nur Annäherungen an dieses eine elegante, frei schwebende Stück Discomusik, das ich eines Tages schreiben will. Das ist ein richtiger Lebenstraum von mir. »Tüdeldub« ist uns aber tatsächlich sehr gut gelungen, das Stück hat eine ganz andere Qualität, eine völlig andere Boxklasse als »Kolany«. Es handelt sich hier um eine Bearbeitung von »Jung’ mit ’n Tüdelband« der Gebrüder Wolf aus den zehner Jahren des vergangenen Jahrhunderts, ich habe sie zusammen mit Viktor Marek für die Trikont-Compilation »Return Of The Tüdelband« angefertigt – Viktors und meine erste Zusammenarbeit überhaupt. Viktor produzierte die Beats, und ich hatte keinen blassen Schimmer, was ich singen sollte. Aber der Druck muss nur hoch genug sein, dann windet sich immer etwas aus mir heraus. Ich saß am Abend vor der Deadline zu Hause vorm Mikrofon, hatte mir ein paar Notizen gemacht und dann im ersten Take alles eingesprochen. »Hut ab, Palminger, haste jut jemacht!«, denke ich heute. Sehr guter Text!

Auf »Mondo Cherry« befindet sich auch eine Coverversion von Gazebos »I Like Chopin«. Hier hast du den Text wortwörtlich ins Deutsche übersetzt – und plötzlich klingt er nach Palminger.
    Die Eins-zu-eins-Übersetzung bietet einerseits sehr viele alberne Stellen – und trotzdem bewahrt der Text sein Geheimnis: »Stell dir vor: dein Gesicht in einer Sonnenreflexion / Eine Vision: / Blauer Himmel / Für immer Zerstreuung« – eigentlich formuliert Gazebo in dem Song einen totalen Albtraum! »Für immer Zerstreuung«? Das ist doch furchtbar! Das aber als »Vision« zu erleben, das will dann wieder sehr geheimnisvoll scheinen! Im Weiteren gibt es noch diese wirklich alberne Stelle, an der ich singe: »Liebe mich jetzt und noch mal, woho-wohoho …«.

In der Ballade »Deutsche Frau« textetest du: »Deutsche Frau, du hast zwei Beine / Du gehst damit zu oft zu weit / Du gehst damit über Grenzen, stellst dich über Tiere / Und auch mich hast du schwer verletzt.« Ist das jetzt geheimnisvoll – oder albern?
    Ich und meinesgleichen sind immer eher am Geheimnis denn an der Lösung interessiert. Eine Geschichte liegt dem Stück zugrunde: Als ich Carsten Meyer, also Erobique, kennenlernte, besuchte ich ihn in Münster in seiner WG. Eine Woche verbrachte ich dort. Eines Morgens bin ich ab gehauen und habe ihm zum Abschied einen Zettel hinterlassen: »Hoffentlich sehen wir uns wieder, bevor die Evolution endlich ein Erbarmen hat und Pferdebeine wieder zusammenwachsen«. Seitdem lebt in meiner Imagination eine Frau, die einfach nicht akzeptieren will, dass gebrochene Pferdebeine nicht wieder zusammenwachsen, die sich zu den Tieren – es sind Araber – in den Stall legt und »die entzündeten Brüche« bewegt, wodurch sie »die Frakturen elastisch« hält. Was für ein Bild! Und außerdem ist sie auch noch eine deutsche Frau, zu der ich wohl eine Beziehung habe. Ein schönes Beispiel für das immer ausgiebige Drehen und Wenden des Blattes, auf dem ich schreibe, das Verfeinern von Inhalten durch fleißiges Arbeiten und automatisches Umstellen, mit einer Mischung aus Konzentration, Zerstreuung und freiem Assoziieren – bis das Ergebnis am Ende wesentlich größer ist als ich.



 

In unserer Video-Übersicht findet sich das Musikvideo zum im Artikel erwähnten Stück »Deutsche Frau«, sowie die Single »Die Henry Maske« und das Universal González-Stück »Wien«.

VIDEO: Jacques Palminger auf YouTube


»Mondo Cherry« von Jacques Palminger & The Kings Of Dub Rock ist bereits erschienen (Pias / RTD). Spex präsentiert die derzeit laufende Jacques-Palminger-Tournee.

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