Auch Pixel werden älter

elte Vernichten von Schildkröten und anderem Getier nicht zu seinen einzigen Fähigkeiten. Diverse Spin-offs des ursprünglich dem "Jump ’n Run"-Genre verschriebenen Klempners beweisen es: Mario kann Kart fahren, tanzen, Golf, Tennis, Fußball und Baseball spielen, verfügt über medizinische Kenntnisse und wird im nächsten SSX-Teil auf dem Snowboard stehen.

Es gibt also hinreichend Gründe, den bärtigen Klempner aufgrund seiner „Kann-Alles-Weiß-Alles“-Mentalität dezent scheiße zu finden. Warum passiert aber genau das nicht? Wieso nimmt die Zahl der Fans weiter zu, während es um Kollegen aus der Polygonenzunft wie Lara Croft oder Crash Bandicoot immer ruhiger wird? Vielleicht liegt es daran, dass Nintendos Latzhosenträger, neben den zahlreichen Talenten, eben auch mit Schwächen des durchschnittlichen Alltag-Losers ausgestattet ist. Da kann er noch so oft Prinzessin Peach aus den Fängen von Dauerscherge Bowser befreien: Mehr als ein Kuss auf die Wange ist nicht drin. "Lass uns doch Freunde sein", man kennt das ja…
Auch was das äußere Erscheinungsbild angeht, spielt die Fanschar wohl eher in der Liga des kleinen, rundlichen Klempners als in der eines muskelbepackten Turok.

Möglicherweise ist es gerade diese Mischung aus Wunsch- und Ist-Zustand, die Mario die Sympathien seiner Fans sichert. Bei Helden mit einem "-man" im Namen funktioniert dieses Konzept schließlich auch hervorragend.
Zum Jubiläum spendiert Arbeitgeber Nintendo seinem treusten Angestellten ein Special inklusive umfangreichem Rückblick, Werbespots, Videos usw. Leider (?) auf Japanisch. Mit ein wenig Geklicke kommt man aber auch so zurecht. Die Seite gibt’s HIER.

Nintendos Videospielcharakter Super Mario feiert Geburtstag.nSeit 20 Jahren hüpft das Maskottchen des japanischen Videospieleriesen über Bildschirme jeglicher Art. Dabei gehört das gezielte Vernichten von Schildkröten und anderem Getier nicht zu seinen einzigen Fähigkeiten. Diverse Spin-offs des ursprünglich dem "Jump ’n Run"-Genre verschriebenen Klempners beweisen es: Mario kann Kart fahren, tanzen, Golf, Tennis, Fußball und Baseball spielen, verfügt über medizinische Kenntnisse und wird im nächsten SSX-Teil auf dem Snowboard stehen. nnEs gibt also hinreichend Gründe, den bärtigen Klempner aufgrund seiner „Kann-Alles-Weiß-Alles“-Mentalität dezent scheiße zu finden. Warum passiert aber genau das nicht? Wieso nimmt die Zahl der Fans weiter zu, während es um Kollegen aus der Polygonenzunft wie Lara Croft oder Crash Bandicoot immer ruhiger wird? Vielleicht liegt es daran, dass Nintendos Latzhosenträger, neben den zahlreichen Talenten, eben auch mit Schwächen des durchschnittlichen Alltag-Losers ausgestattet ist. Da kann er noch so oft Prinzessin Peach aus den Fängen von Dauerscherge Bowser befreien: Mehr als ein Kuss auf die Wange ist nicht drin. "Lass uns doch Freunde sein", man kennt das ja… nAuch was das äußere Erscheinungsbild angeht, spielt die Fanschar wohl eher in der Liga des kleinen, rundlichen Klempners als in der eines muskelbepackten Turok.nnMöglicherweise ist es gerade diese Mischung aus Wunsch- und Ist-Zustand, die Mario die Sympathien seiner Fans sichert. Bei Helden mit einem "-man" im Namen funktioniert dieses Konzept schließlich auch hervorragend. nZum Jubiläum spendiert Arbeitgeber Nintendo seinem treusten Angestellten ein Special inklusive umfangreichem Rückblick, Werbespots, Videos usw. Leider (?) auf Japanisch. Mit ein wenig Geklicke kommt man aber auch so zurecht. Die Seite gibt’s HIER. n

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