ALTERNATIVE MAEDELS KÖNNEN WAS

kleidet (blessed be Männerphantasien) in den Streets of Philadephia/San Francisco/L.A. von einem hiesigen Produzenten nachhause eingeladen wurden zwecks üblichem Vertragssammlung anschauen, um in spaßigen Abendstunden dann so ein Ding auch mal selbst zu signieren.

Das lobt man sich, denn das sind keine Shakiras, die sich primär die Urinstinkt-Vibes aus den Hüften schütteln, das sind Damen, die aus einem natürlich-kreativen Geilheitsbedürfnis heraus ihre eigenen Akkorde anschlagen, + das Schöne und Gegeheimnisvolle an diesen Frauen ist, dass man ihre Gesichter zwischen Haarzotteln und Pommesschale aufblitzen sieht und selten auf den Covern billiger Herrenmagazine. In einer Sache macht sich der intellektuelle PLAYBOY-Abonnent nichts vor: Ästhetisch bunt mag es zugehen auf den Nacktaufnahmen, doch insgeheim gilt seine Verehrung Frauen mit Haut und Hirn. Holla die Waldfee hat der Playboy seine schüchterne Randgruppe entdeckt und eine super Rubrik eingeführt. Man lasse sich das Motto sonstwo zergehen: Rock My Hard Place !!! Playboy sucht das Schärfste, was die ernstzunehmende Musik zu bieten hat! Ausgewählte "Experten" kommentieren die zur Auswahl stehenden mit super Sätzen wie "I think these ladies look foxy in their neon spandex outfits", zeigen aber unmißverständlich, dass sie was vom Metier verstehen. Ein Stein im Brett hat eine Lady, die mal einen Song namens "Playboy" gemacht hat, besser noch: früher bei den New Pornographers war. Ein Brett vorm Kopf hat da wohl der PLAYBOY, schreit es feministisch aus mir heraus! Chan Marshall zum Beispiel, die Arme, man möchte sie aus den dreckigen Händen der Webmaster befreien, knuddeln und trösten. Ich persönlich würde sie durch Peaches ersetzen. Aber welcher Mann sieht schon gern sein Lieblingsinstrument bedroht.
Woll!? Die können was, die alternativen Mädels!, sagt der Seitenscheitelmensch, sagt neuerdings auch der PLAYBOY. Gemeint sind die Indie-Chicks, die einst mit nichts als ihrer Gitarre bekleidet (blessed be Männerphantasien) in den Streets of Philadephia/San Francisco/L.A. von einem hiesigen Produzenten nachhause eingeladen wurden zwecks üblichem Vertragssammlung anschauen, um in spaßigen Abendstunden dann so ein Ding auch mal selbst zu signieren.
Das lobt man sich, denn das sind keine Shakiras, die sich primär die Urinstinkt-Vibes aus den Hüften schütteln, das sind Damen, die aus einem natürlich-kreativen Geilheitsbedürfnis heraus ihre eigenen Akkorde anschlagen, + das Schöne und Gegeheimnisvolle an diesen Frauen ist, dass man ihre Gesichter zwischen Haarzotteln und Pommesschale aufblitzen sieht und selten auf den Covern billiger Herrenmagazine. In einer Sache macht sich der intellektuelle PLAYBOY-Abonnent nichts vor: Ästhetisch bunt mag es zugehen auf den Nacktaufnahmen, doch insgeheim gilt seine Verehrung Frauen mit Haut und Hirn. Holla die Waldfee hat der Playboy seine schüchterne Randgruppe entdeckt und eine super Rubrik eingeführt. Man lasse sich das Motto sonstwo zergehen: Rock My Hard Place !!! Playboy sucht das Schärfste, was die ernstzunehmende Musik zu bieten hat! Ausgewählte "Experten" kommentieren die zur Auswahl stehenden mit super Sätzen wie "I think these ladies look foxy in their neon spandex outfits", zeigen aber unmißverständlich, dass sie was vom Metier verstehen. Ein Stein im Brett hat eine Lady, die mal einen Song namens "Playboy" gemacht hat, besser noch: früher bei den New Pornographers war. Ein Brett vorm Kopf hat da wohl der PLAYBOY, schreit es feministisch aus mir heraus! Chan Marshall zum Beispiel, die Arme, man möchte sie aus den dreckigen Händen der Webmaster befreien, knuddeln und trösten. Ich persönlich würde sie durch Peaches ersetzen. Aber welcher Mann sieht schon gern sein Lieblingsinstrument bedroht.

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