Advertorial: Der perfekte Schrei – »Reality« ab heute fürs Heimkino

Ab heute gibt es Quentin Dupieuxs groteske Komödie Reality auf DVD und Blu-ray – und man fragt sich: Echt jetzt? 

Mit Reality, Originaltitel Réalité, geht der französische Regisseur Quentin Dupieux, der als Sänger unter seinem Alter-Ego Mr. Oizo auftritt, einmal mehr seiner Vorliebe für surreale Szenarien nach. Wer sich Dupieux bei der Arbeit vorstellt, könnte jenes Szenario im Kopf haben: man nehme verschiedene Videokassetten, einige mit realen Szenen, andere mit fiktiven. Man zerschneide seine Filmspuren, mische den Schnipselhaufen ordentlich durch, und klebe sie schlussendlich wieder zusammen. Macht das Resultat Sinn? Eindeutig: Vielleicht.

Wir entschachteln: Kameramann Jason (Alain Chabat) träumt von der Verwirklichung seines ersten Horrorfilms  und trifft auf den zahlungskräftigen Produzent Bob, der ihm diesen Wunsch erfüllen möchte. Unter einer Bedingung: finde den perfekten Ausdruck von Schmerz in einem Schrei, der dem Film einen Oscar einbringen wird – in 48 Stunden.

Seine Ehefrau ist auf Traumdeutung spezialisierte Psychiaterin, außerdem sind da noch ein junger Kochschow-Moderator im Rattenkostüm, ein Lehrer in Pumps und schließlich dieses siebenjährige Mädchen, welches ein Videotape mit dem Titel»Reality« in den Überresten eines sezierten Wildschweins findet. Soll sie es abspielen?

Fazit: Fiktion ist die bessere Realität – und Trailer verraten viel und erklären nichts. Ab heute kann man sich in aller Ruhe selbst daran versuchen, Reality gibt es nun fürs Heimkino.

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