Sonntag, Dezember 15, 2019

Jetzt abonnieren!
Ein ganzes Jahr für nur 24€, sechs Monate für 15€.

Essays vom Dancefloor

REVIEW – Die Musik von Burial lässt nur zwei Optionen: Entweder man versinkt, oder man bleibt lieber gleich draußen. Wer sich für den ersten Weg entscheidet, sieht eine bessere Zukunft – voller Schwermut, wie die jüngste Compilation Tunes 2011 To 2019 des britischen Musikers zeigt.

In zehn Alben durchs Jahrzehnt: Der SPEX-Podcast, Folge 3

PODCAST – Zehn Alben für zehn Jahre: In der dritten Ausgabe unseres Podcasts diskutiert die SPEX-Redaktion einen radikal entschlackten musikalischen Rückblick. Außerdem fährt Bernadette La Hengst zur Klimakonferenz und Klaus Walter verzweifelt an Spotify-Bestenlisten.

Musik gegen die Angst vor dem Fremden

ALBUM DER WOCHE – Im Zwiespalt zwischen Club und Kunsthalle scheint es für elektronische Musik dieser Tage keine anderen Optionen zu geben. Stimmt das? Oto Hiax knistern auf ihrer neuen Platte gegen die Alternativlosigkeit an.

Musik von morgen: Throbbing Gristmas!

KOMMENDE RELEASES – Heute schon in die Musik von morgen lauschen. Diese Woche mit der Boxsetisierung von Throbbing Gristle, Daniel Lopatin, Hannah Diamond, Brannten Schnüre und der Large Unit Fendika von Paal Nilssen-Love.

Mark Fisher: „Kapitalistischer Realismus“, zehn Jahre später (Teil 1)

ESSAY – Heute vor zehn Jahren legte Mark Fisher mit Capitalist Realism. Is There No Alternative? die definitive Bestandsaufnahme der Gesamtsituation vor. Blöd nur: Heute ist die Welt noch mehr am Arsch als damals. Teil eins unserer Rückschau.

Wimmelbild mit Mauerresten

ESSAY – Als Ost-West-Paar sind Manja Präkels und Markus Liske nicht gleich. Bei SPEX schreiben die Autorin und der Autor über das Erwachsenwerden im geteilten Land und die Suche nach einer gemeinsamen Identität.

SPEX-Sondercover & neue Prämien für Abonnenten

Macht sich gut in der Hand – und an der Wand: Ab sofort erhalten SPEX-Abonnenten jede Ausgabe mit einem Spezial-Cover.

International Music – Ach, was! / Feature & Ticketverlosung

Die Unkonzeptband International Music macht sich auf die Reise vom Pott in Richtung Metaebene. An deren vorläufigem Ende steht ein überbordendes erstes Album mit dem poetischen Horizont von Thekenfloskeln. Anfang Mai spielt die Band in Berlin. SPEX verlost Tickets und traf sie zum Interview – das komplette Feature aus SPEX No. 380.

Essays vom Dancefloor

REVIEW – Die Musik von Burial lässt nur zwei Optionen: Entweder man versinkt, oder man bleibt lieber gleich draußen. Wer sich für den ersten Weg entscheidet, sieht eine bessere Zukunft – voller Schwermut, wie die jüngste Compilation Tunes 2011 To 2019 des britischen Musikers zeigt.

In zehn Alben durchs Jahrzehnt: Der SPEX-Podcast, Folge 3

PODCAST – Zehn Alben für zehn Jahre: In der dritten Ausgabe unseres Podcasts diskutiert die SPEX-Redaktion einen radikal entschlackten musikalischen Rückblick. Außerdem fährt Bernadette La Hengst zur Klimakonferenz und Klaus Walter verzweifelt an Spotify-Bestenlisten.

Musik gegen die Angst vor dem Fremden

ALBUM DER WOCHE – Im Zwiespalt zwischen Club und Kunsthalle scheint es für elektronische Musik dieser Tage keine anderen Optionen zu geben. Stimmt das? Oto Hiax knistern auf ihrer neuen Platte gegen die Alternativlosigkeit an.

Musik von morgen: Throbbing Gristmas!

KOMMENDE RELEASES – Heute schon in die Musik von morgen lauschen. Diese Woche mit der Boxsetisierung von Throbbing Gristle, Daniel Lopatin, Hannah Diamond, Brannten Schnüre und der Large Unit Fendika von Paal Nilssen-Love.

Das Glück wartet nur auf dich

DAS JAHRZEHNT – Ob Fünf-Minuten-Meditation, Youtube-Yoga oder die große Bosstransformation. Dahinter steht derselbe Imperativ: Glücklich wird nur, wer alles dafür tut. Warum uns die Vermessung unseres Gefühlshaushalts im vergangenen Jahrzehnt in die Konsumfalle geführt hat.

War das noch „Literatur”?

DAS JAHRZEHNT – Es war ein Jahrzehnt der Krise für die Literatur. Es wird immer weniger gelesen und es werden immer weniger Bücher gekauft. Dabei sind Geschichten heute überall, nur seltener zwischen zwei Buchdeckeln. Ein Abgesang auf den normativen Literaturbegriff des Feuilletons.

Netflix, der neue beste Freund autoritärer Regierungen

ESSAY – In der Türkei müssen Streaming-Dienste in Zukunft Inhalte zensieren, die nicht zu den Moralvorstellungen der Regierung passen. Ob sich Netflix und Co. dagegen wehren? Denkste! 

Scheiß auf Diversity!

KOMMENTAR – Der Ruf nach mehr Diversität ist nichts als weißes neoliberales Geschwafel – und verhindert eine echte Auseinandersetzung mit problematischen Strukturen. Was es wirklich braucht, ist eine Dekolonisierung des Denkens.

„Ohne Energie und Arbeit könnte es Streaming nicht geben“

INTERVIEW – Bietet Streaming die nachhaltige Alternative zu physischen Tonträgern? Nicht Kyle Devine zufolge, und der sollte es wissen. Ein Gespräch mit dem Autoren von Decomposed: The Political Ecology Of Music.

Unser Mann in Braunschweig

REPORTAGE – Vor 32 Jahren und vier Monaten traf Joachim Lottmann für SPEX Grünen-Gründer Thomas Ebermann. Damals ging es unter anderem um die Frage, wer oder was „das vollkommene Aufgehen der Grünen im alltäglichen Parlamentarismus verhindern” könnte. Was sich seitdem verändert hat? Richtig, alles. Gut also, dass man sich im Leben immer zweimal sieht. Ein Treffen. 

Es ist gefährlich, Biegsamkeit und Härte zu mischen

SCIENCE NEWS – Ann Cotten liest sich durch die Welt der wissenschaftlichen Onlinelektüreplattformen. Heute: Überflussideologie, das Ideal des perfekt Passenden und Scandiumfluoridkristalle.

SPEX präsentiert

Empfehlungen der Redaktion

Mark Fisher: „Kapitalistischer Realismus“, zehn Jahre später (Teil 1)

ESSAY – Heute vor zehn Jahren legte Mark Fisher mit Capitalist Realism. Is There No Alternative? die definitive Bestandsaufnahme der Gesamtsituation vor. Blöd nur: Heute ist die Welt noch mehr am Arsch als damals. Teil eins unserer Rückschau.

„Wenn er dich schlägt, dann liebt er dich“

FEATURE – 36 000 Frauen werden in Russland jeden Tag von ihren Ehemännern geschlagen. Die Musikerin Manizha startete dagegen eine Kampagne, die für Aufregung sorgt – und viel über den Zustand des größten Lands der Welt erzählt.

Vier Jahre Knast für einen Song

LONGREAD – Auch in der Türkei dringt Hip-Hop unaufhaltsam in den Mainstream und wird dadurch zur Zielscheibe von Erdoğans repressiver Politik. Der sieht darin eine Möglichkeit, Kultur für seine Agenda zu instrumentalisieren – mit Verhaftungen, Repressalien und Zensur.