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stanley kubrick - Suchergebnisse

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SPEX No. 383 Neneh Cherry – Unbreakable

SPEX No. 383, die November/Dezember-Ausgabe 2018 – inklusive der SPEX-CD 146 mit zwölf Titeln –, ist ab sofort im SPEX-Shop erhältlich und ab Donnerstag, dem 25. Oktober...

SPEX No. 383 Neneh Cherry – Unbreakable

SPEX No. 383, die November/Dezember-Ausgabe 2018 – inklusive der SPEX-CD 146 mit zwölf Titeln –, ist ab sofort im SPEX-Shop erhältlich und ab Donnerstag, dem 25. Oktober...

“Das radikale Potenzial unsichtbarer Elemente” – Pop im Planetarium / Holly Herndon, Mathew Dryhurst,...

Dass es um viel mehr geht als um Pop an einem unkonventionellen Veranstaltungsort, erklären die Künstler_innen und Musiker_innen Holly Herndon, Mathew Dryhurst und Robot Koch sowie die studierte Musikwissenschaftlerin und Projektkoordinatorin der Berliner Festspiele Marie-Kristin Meier.

SPEX No. 379: David Byrne – Start Making Sense!

SPEX No. 379, die März/April-Ausgabe 2018 – inklusive der SPEX-CD 142 mit zwölf Titeln –, ist ab sofort im SPEX-Shop erhältlich und ab Donnerstag, dem 22. Februar...

SPEX No. 379: David Byrne – Start Making Sense!

SPEX No. 379, die März/April-Ausgabe 2018 – inklusive der SPEX-CD 142 mit zwölf Titeln –, ist ab sofort im SPEX-Shop erhältlich und ab Donnerstag, dem 22. Februar...

Fünf Songs zur Zeit: Anna von Hausswolff „Bau dein Zeug selbst auf!“

Seit Jahren steht die Schwedin Anna von Hausswolff für die gottlose Zusammenführung von naturverbundenem Folk, nordischem Metal-Gegrummel und anderen nachtschattigen Klangbausteinen. SPEX hat sie nach den Zutaten dieses Gebräus gefragt – und fünf Songs bekommen, die sie bei der Arbeit an ihrem Anfang März erscheinenden vierten Album „Dead Magic“ inspiriert haben.

Róisín Murphy »Take Her Up To Monto« / Review

Eine Hand voll amtlicher Bassrutschen reicht als Beweis, dass der Unterkörper noch lebt und Murphy es jederzeit mit dem aufgepumpten Jungvolk aufnehmen könnte.

Immer da sein: David Bowie – ein Nachruf

Die wirklich wichtigen Popstars waren immer schon da. Sie begleiteten uns durchs Radio als Hintergrundrauschen in unserer Kindheit, waren zu Pubertätszeiten die Lieblingsstars unserer Lieblingsstars und irgendwann fiel der Groschen und wir fingen selbst an zu begreifen, warum genau sie eigentlich so wichtig waren. In der Popkultur aufgewachsen zu sein bedeutet jedoch, Popstars irgendwann gehen sehen zu müssen.

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