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F.S.K. im Winter auf Tour

F.S.K.

Sie spielen wieder. Zwölf Konzerte in Deutschland und der Schweiz stehen auf dem Tourplan von F.S.K., die ihr Album Akt, eine Treppe hinabsteigend live vorstellen wollen. SPEX verlost noch Plätze und zeigt das Video zu »Lady Chatterley«.

F.S.K. Akt, eine Treppe hinabsteigend

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Heute erscheint Akt, eine Treppe hinabsteigend, das neue – 16. oder doch schon 25.? – Album der Freiwilligen Selbstkontrolle, F.S.K., bei Buback. Männer singen wie Frauen in hohen Lederstiefeln, Michaela Melián läuft zu großer Form auf und unter ironische Poems mischen sich auch ein paar Takte Drum’n’Bass.

Thomas Meinecke – Buch im September, F.S.K.-Tour Oktober

JungfrauNach der »Ratzinger-Funktion« bleibt Thomas Meinecke, Hamburger in Bayern, bei der Faszination »Katholizismus«. Am 15. September erscheint »Jungfrau«, und der Beschreibung nach gibt es auch diesmal in der Meinecke-Literatur keine Figuren, sondern lediglich Menschennamen als quasigeografische Markierungen deep down im Rhizom. Hören wir mal rein:

F.S.K.

Nennt man dies noch Musikvideo oder schon Diashow? Genaugenommen ist es ein Fotofilm: abgehackt, stotternd, kontrastreich, mal schneller, mal langsamer geschnitten.     Für die ›Dreharbeiten‹ zu »Nokturn«, der ersten Single aus F.S.K.s neuen Album »Freiwillige Selbstkontrolle«, reisten Regisseur Sönke Held und Fotografin Lilli Thalg ...

Pop! goes the weasel – Kunst und Popmusik in Karlsruhe, Liveshows mit Stewart, F.S.K.

Pop! goes the weaselMehr als nur ein vergänglicher Reim! Was im 17. Jahrhundert mit der Kolonialisierung um die Welt getragen wurde, kann heute nahezu jeder mitpfeifen. Ein Teil der Popkultur wurde im Laufe der Jahrhunderte aus dem englischen Kinderlied »Pop goes the weasel«, der Badische Kunstverein greift das Motiv ab heute ebenfalls auf. Bis Anfang April kann man in Karlsruhe interdisziplinäre Kunst besichtigen, die an vielen Ausstellungstagen musikalisch verstärkt werden.

JaKönigJa, Adolf Noise, F.S.K. – An einem Abend

JaKönigJa (Foto: Ingo Rech 2004)I break together. Unter dem Namen »Buback – Mehr als eine Holding« kommt es im März zu zwei Abenden in Hamburg und Berlin, die schon jetzt den Auftritt der Rolling Stones bei der Berlinale 2008 in den Schatten stellen. Es spielen da nämlich: die Beach Boys Hamburgs (JaKönigJa), der Frank Sinatra der modernen Welt (Adolf Noise alias DJ Koze) und, ähm, die Judith Butlers der Popmusik (F.S.K.). Anlass ist das Nachholen des Geburtstags des 1997 (wie originell!) gegründeten Hamburger Labels Buback. Und das ist noch nicht alles:

F.S.K. – Das neue Album 2008, der Spex-Kreativ-Contest jetzt

FSKUwo-oooh, wo-ooh, wird das schön! Ende Februar veröffentlichen Buback Tonträger die was-wissen-wir-wievielte (es ist die zwölfte) F.S.K.-Platte, aber wenn alle der neun Stücke so gut sind wie »Nokturn« (siehe Spex-CD #76), dann ist Zweifeln fehl am Platze.

Gemeinsam mit F.S.K. wurde das Album »Freiwillige Selbstkontrolle« von Ted Gaier und Stella-Musiker Mense Reents produziert, in Hamburg, im neu gegründeten Art Blakey Studio, wo in Zukunft sicherlich andere Meisterwerke entstehen werden.

Euroteuro „Volume I“ / Review

Im Finden eines Rahmens, der das Doofe weise werden lässt, liegt die Kunst, auf die sich Euroteuro verstehen. Ihr Debüt „Volume I“ zeigt: Was Anfang der Achtzigerjahre neu war, kann auch heute wieder relevant sein, nämlich das Clevere doof zu verpacken. Klanglich bewegt sich das Wiener Quintett dabei zwischen NDW, Elektropop, Post-Punk und Krautrock.

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