258 Seiten Pathos für 6 Euro

Was ist das eigentlich? Beziehungsweise, wie muss man Persona Non Grata mittlerweile definieren? Ist das noch ein Fanzine? Oder schon Musikmagazin im traditionellen Sinne? Vielleicht irgendwas darüber hinaus? Ein Buch, möglicherweise. Mit regelmässigem Erscheinungsdatum. Whatever, wer Persona Non Gr …
Was ist das eigentlich? Beziehungsweise, wie muss man Persona Non Grata mittlerweile definieren? Ist das noch ein Fanzine? Oder schon Musikmagazin im traditionellen Sinne? Vielleicht irgendwas darüber hinaus? Ein Buch, möglicherweise. Mit regelmässigem Erscheinungsdatum. Whatever, wer Persona Non Grata kennt, der dürfte auch bei Ausgabe 63 nur schwer Gründe zum mäkeln finden. Warum auch, kann man sich doch oft genug in den Texten, den treffenden Beobachtungen, den liebevollen Formulierungen wiedererkennen. Herzblut, baby!

Die PNG #63 widmet sich dem Pathos, denn »das geile Wort mit P. ist ständig um uns, manchmal auch in uns. Doch in den Mund nehmen wir es eher selten. In dieser Ausgabe soll das einmal anders sein, das Pathos wird aus unserer Unterschwelligkeit in die aktive Rezeption gerückt.« Ja, aber hallo! Was das Editorial zum Sonderteil verspricht, hält nicht nur dieser selbst mit seinen 57 Seiten, sondern auch das gesamte Heft, beziehungsweise Buch/Magazin/Fanzine.

Da die Sonderteile in der Regel aber nicht das einzige hervorhebenswerte sind, soll an dieser Stelle auch auf die unzähligen Musik-Reviews, die vorzüglichen Artikel über z.B. The Good Life, TV On The Radio, Interpol, Soulwax usw. usf., das Fröbellexikon (Buchstabe K) und… Ja, auf das Grand Hotel Van Cleef-Special hingewiesen werden.

Denn das GHVC ist nicht nur in Euren SPEX-Jahrescharts mit mal eben Platz 1 beliebt gewesen, auch beim PNG scheinen Thees, Marcus & Kollegen Eindruck hinterlassen zu haben. So findet man in dem 26-seitigen Special wirklich alles wichtige & schöne zur Labelgeschichte, zu allen GHVC-Bands sowie kluge Sätze von Thees Uhlmann. Und just to top this erhält man mit Nummer #63 (wie immer) auch ein Gimmick (wunderbar wichtig, nachdem uns schon das YPS genommen wurde: Zum einen ein schicker GHVC-Badge (schwarz) für den Indie-Revert, zum anderen eine Maxi-CD mit vier Stücken von Maritime, Bernd Begemann und die Befreiung, Death Cab for Cutie sowie Marr. Wie? Schon fiebrige Stirn? Dann hier klicken und 258 Seiten Pathos bestellen. Ich wiederhole mich, aber: Herzblut, baby!

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.