Freitag, Januar 24, 2020

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Lieber gar nicht erst versuchen

ESSAY – Greta Thunberg und die Fridays-for-Future-Jugend? Hollywood-Stars mit politischer Agenda? Alles Heuchler_innen! Die Stand-Up-Comedy hat sich in jüngster Zeit zu einem polemischen Schreihals entwickelt. Dahinter steckt ein gesellschaftliches Problem.

Freudentaumel, Häuserschlachten

REVIEW – Ladj Lys oscarnominierter Debütfilm Die Wütenden zoomt auf die Pariser Vorstädte. Zu sehen: Ein Teufelskreis aus polizeilicher Willkür und der Zorn derer, die sie ertragen müssen. Politik entsteht hier nur im Dissens.

„Für Kurdinnen war es konstant beschissen”: Der SPEX-Podcast, Folge 5

PODCAST – Kurdistan, Diaspora, Märtyrerinnen und alternative Geschichtsschreibung: Die multidisziplinären Künstlerinnen Cemile Sahin und Leyla Yenirce sind zu Gast im Studio. Außerdem: Dan Bejar alias Destroyer mag es stürmisch und Ebow verzeiht sich ihre Panikattacken.

Tief gesunken überleben

ALBUM DER WOCHE – Ja, Bohren & Der Club Of Gore fangen auf ihrem neuen Album Patchouli Blue total falsch an. Bis das Licht ausgeht. Und aufgeht, was die Band seit Jahrzehnten einzigartig macht: Saxofon, Fender Rhodes, Besen und die Nacht.

Musik von morgen: Sterni zum Frühstück

KOMMENDE RELEASES – Pisse sind zurück, Wire auch. Nie Die Gehirne gehört? Shitkids Alt-Rock auch nicht? Ok, Boomer, Okay Kaya! Die Musik von morgen.

Mark Fisher: „Kapitalistischer Realismus“, zehn Jahre später (Teil 1)

ESSAY – Heute vor zehn Jahren legte Mark Fisher mit Capitalist Realism. Is There No Alternative? die definitive Bestandsaufnahme der Gesamtsituation vor. Blöd nur: Heute ist die Welt noch mehr am Arsch als damals. Teil eins unserer Rückschau.

Wimmelbild mit Mauerresten

ESSAY – Als Ost-West-Paar sind Manja Präkels und Markus Liske nicht gleich. Bei SPEX schreiben die Autorin und der Autor über das Erwachsenwerden im geteilten Land und die Suche nach einer gemeinsamen Identität.

SPEX-Sondercover & neue Prämien für Abonnenten

Macht sich gut in der Hand – und an der Wand: Ab sofort erhalten SPEX-Abonnenten jede Ausgabe mit einem Spezial-Cover.

International Music – Ach, was! / Feature & Ticketverlosung

Die Unkonzeptband International Music macht sich auf die Reise vom Pott in Richtung Metaebene. An deren vorläufigem Ende steht ein überbordendes erstes Album mit dem poetischen Horizont von Thekenfloskeln. Anfang Mai spielt die Band in Berlin. SPEX verlost Tickets und traf sie zum Interview – das komplette Feature aus SPEX No. 380.

Lieber gar nicht erst versuchen

ESSAY – Greta Thunberg und die Fridays-for-Future-Jugend? Hollywood-Stars mit politischer Agenda? Alles Heuchler_innen! Die Stand-Up-Comedy hat sich in jüngster Zeit zu einem polemischen Schreihals entwickelt. Dahinter steckt ein gesellschaftliches Problem.

Freudentaumel, Häuserschlachten

REVIEW – Ladj Lys oscarnominierter Debütfilm Die Wütenden zoomt auf die Pariser Vorstädte. Zu sehen: Ein Teufelskreis aus polizeilicher Willkür und der Zorn derer, die sie ertragen müssen. Politik entsteht hier nur im Dissens.

Tief gesunken überleben

ALBUM DER WOCHE – Ja, Bohren & Der Club Of Gore fangen auf ihrem neuen Album Patchouli Blue total falsch an. Bis das Licht ausgeht. Und aufgeht, was die Band seit Jahrzehnten einzigartig macht: Saxofon, Fender Rhodes, Besen und die Nacht.

Musik von morgen: Sterni zum Frühstück

KOMMENDE RELEASES – Pisse sind zurück, Wire auch. Nie Die Gehirne gehört? Shitkids Alt-Rock auch nicht? Ok, Boomer, Okay Kaya! Die Musik von morgen.

Zwinker, zwinker!

KOMMENTAR – Der Schauspieler-Regisseur-Künstler-Dozent-DJ Lars Eidinger ist jetzt auch Designer. Seine Aldi-Rip-Off-Ledertasche kostet 550 Euro, Eidinger bewirbt sie mit Fotos von Schlafplätzen Wohnungsloser. Wahnsinn? Ja, mit Methode.

Der Welt sagen: „Wir sind hier!“

ESSAY – Türkischer Rap erlebt seit Jahren einen Aufschwung und erreicht ein immer breiteres Publikum. Kurdischer Rap hingegen fristet weiterhin ein Dasein im Untergrund. Warum nur?

Es muss eine Befreiung vom Weißsein geben

LE ZUKUNFT DEVE COME – Den Kapitalismus abzuschaffen, heißt eine Superreligion des Weißseins abzuschaffen. Bis dahin liegt aber noch viel Arbeit vor uns, schreibt Georg Seeßlen in seiner Kolumne. Und Musik ist ein wichtiger Teil davon.

Sax, Spionage und Entspannung

INTERVIEW – Die Musik von Galcher Lustwerk gleitet so geschmeidig dahin wie ein Sportwagen. SPEX traf den House-Produzenten in New York zum Gespräch.

Superkompetente Couchpotatoes

DAS JAHRZEHNT – Die Serie hat das Fernsehen revolutioniert, konstatierte man 2010. Zehn Jahre später muss man fragen: Wie hat das Format seine Konsument_innen verändert?

Nichts und niemanden auslassen

REVIEW – Lost-Erfinder Damon Lindelof hat den Comic-Meilenstein Watchmen in die Gegenwart geholt. Seine Serie erzählt von Schmerz, Trauma und Faschismus – und ist doch das erste Standardwerk einer neuen, wachen, hellen Zeit.

München mag dich (nicht)

REVIEW – Unter dem Namen Fehler Kuti hat der Anthropologe Julian Warner ein ebenso kritisches wie konstruktives Album vorgelegt. Schland Is The Place For Me deckt mit experimentellen Mitteln rassistische Strukturen auf.

SPEX präsentiert

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Mark Fisher: „Kapitalistischer Realismus“, zehn Jahre später (Teil 1)

ESSAY – Heute vor zehn Jahren legte Mark Fisher mit Capitalist Realism. Is There No Alternative? die definitive Bestandsaufnahme der Gesamtsituation vor. Blöd nur: Heute ist die Welt noch mehr am Arsch als damals. Teil eins unserer Rückschau.

„Wenn er dich schlägt, dann liebt er dich“

FEATURE – 36 000 Frauen werden in Russland jeden Tag von ihren Ehemännern geschlagen. Die Musikerin Manizha startete dagegen eine Kampagne, die für Aufregung sorgt – und viel über den Zustand des größten Lands der Welt erzählt.

Vier Jahre Knast für einen Song

LONGREAD – Auch in der Türkei dringt Hip-Hop unaufhaltsam in den Mainstream und wird dadurch zur Zielscheibe von Erdoğans repressiver Politik. Der sieht darin eine Möglichkeit, Kultur für seine Agenda zu instrumentalisieren – mit Verhaftungen, Repressalien und Zensur.